Über mich

Geboren 1975 in Meran, aufgewachsen in Bruneck (Südtirol). Handelsoberschule, Umzug nach Innsbruck, Tennislehrer, abgebrochenes Psychologiestudium, Selbstständigkeit im Sportmarketingbereich. 2006 Rückkehr nach Südtirol entgegen aller Ankündigungen, Einstieg in die Baubranche. Einleben, Kleinstadt, lähmendes Sicherheitsdenken. Der Versuch, die Welt lesend und schreibend zu begreifen. Veröffentlichung des ersten Romans 2012. Schreiben am Blog INNENSICHT. 
Musikprojekt words and chords, Gründung der Band matchbox. Weitere Romane erscheinen 2015 „Etwas bleibt immer“ (Edition Raetia), 2018 „Kleinstadtidyll“ (Edition Raetia) und 2026 „weil wir nichts wussten“ (Edition Raetia). Lebt und arbeitet in Bruneck.

„Zwischen mir und der Realität ist eine Glasscheibe, auf die ich meine Geschichten schreibe.“

Weil wir nichts wussten (Raetia Verlag)

Zwei Menschen, zwei Geschichten: Der Journalist Lukas berichtet von Protestwellen, die Europa erschüttern. Er hat sich sein Leben fern von seiner Familie und Herkunft aufgebaut. Als er erfährt, dass seine Mutter in einer Krise steckt, kehrt Lukas mit gemischten Gefühlen in die Kleinstadt zurück, in der er aufgewachsen ist.

Gleichzeitig begibt sich eine entwurzelte junge Frau auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Bei den Protestierenden findet sie vorübergehend Unterschlupf, aber auch dort gehört sie nicht wirklich dazu. Bald stößt sie auf Wahrheiten, die lange verborgen waren …

Kleinstadtidyll (Raetia Verlag)

Die Welt in einer Kleinstadt. Und nichts weniger als die Frage: Was hält einen dort?
Sophie ist eine bekannte Fotobloggerin. Sie ist jung, eigensinnig, weltoffen. Als sie eine Mail von einem Unbekannten erreicht, beginnt ein Frage- Antwortspiel. Ein erster Verdacht auf mögliche Missbrauchsfälle steht im Raum. Die Spurensuche führt Sophie zurück in die vermeintliche Idylle ihres Heimatortes. Ein jähzorniger Unternehmer, ein riesiges Materialabbauprojekt und nicht zuletzt wertvolle Bilder eines geheimnisvollen Malers wecken ihre Aufmerksamkeit. Was aber hat das alles mit ihr zu tun?

Etwas bleibt immer (Raetia Verlag)

Einst waren sie Kinder, sorglos und frei, und jeder Tag unter der großen Eiche im Hof war ein neues Abenteuer. Dann verzweigten sich ihre Lebenswege. Vera machte Karriere in der Bank, Stefan etablierte sich als Anwalt, nur Johannes, sein älterer Bruder, vermochte nichts mit sich anzufangen. Aus einem verpfuschten Leben flieht er nach Mexiko und findet sich in einer brutalen Welt wieder, in der ein Menschenleben nicht viel zählt.

Am Ende der Liebe (A. Weger Verlag)

In seinem Debüt-Roman führt uns Horst Moser in die Gefühlsabgründe von Menschen, deren Suche nach einem erfüllten Leben an der Leere ihrer Existenz zu scheitern droht. Die Figuren sind wie aus dem Leben gegriffen und erlauben uns intime Einblicke in ihre Sehnsüchte und Wünsche. So schafft es der Autor das Leben in den Bergen und Tälern unserer Wohlstandsgesellschaft auf geschickte und fesselnde Weise zu erzählen.

Presse

Der Weg zur Wahrheit führt in den Abgrund: „Weil wir nichts wussten“ ist eine beeindruckend konsequente und zugleich tastend-zarte Erzählung über die Macht der Geheimnisse, die Bürden der Tradition und Erwartung sowie die Suche nach Zugehörigkeit.

Joachim Leitner (Tiroler Tageszeitung)

Kleinstadtidyll

Kleinstadtidyll ist ein packendes Psychogramm. Spannend, rasant und authentisch.

Birgit Böllinger (sätze und schätze

Etwas bleibt immer

„In glasklaren Sätzen zerlegt Horst Moser allzu einfache Wahrheiten, allzu naheliegend Schlüsse: Fraglos, ein behutsamer Text, unaufgeregt und doch drängend, ja dramatisch, – und, das vielleicht Wichtigste: von zeitloser Aktualität.“

Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung

„Die Geschichte entwickelt einen richtigen Sog, man will wissen, was geschieht, was die handelnden Personen motiviert, warum und wie sie verknüpft sind. Anschaulich und gelungen ist auch der Wechsel zwischen Mexico und Innsbruck. Und auch, wie Manuel, Johannes und Vera letztendlich miteinander verbunden sind. Großes Kompliment: Alles in einem Stück zu lesen schaffe ich nicht immer.“

Birgit Böllinger, Sätze und Schätz

Am Ende der Liebe

“In seinem Debütroman führt uns Horst Moser in die Gefühlsabgründe von Menschen, deren Suche nach einem erfüllten Leben an der Leere ihrer Existenz zu scheitern droht. Die Figuren sind wie aus dem Leben gegriffen und erlauben uns intime Einblicke in ihre Sehnsüchte und Wünsche. So schafft es der Autor das Leben in den Bergen und Tälern unserer Wohlstandsgesellschaft auf geschickte und fesselnde Weise zu erzählen.“

Gustav Hofer, Journalist und Filmemacher

“Horst Moser betritt das literarische Parkett mit einem Roman, der LeserInnen nicht nur durch einen raffinierten Aufbau in seinen Bann zieht. Wir haben es auch mit einem Autor zu tun, der wahrhaft Anteil nimmt am Schicksal seiner Figuren: Sie alle haben den Punkt `Am Ende der Liebe` erreicht, blicken zurück auf ein Leben, das sich im Rückblick schon anders einzufärben beginnt, und müssen entscheiden, wie es weitergehen soll.“

Christoph Pichler, Forum Literatur, Rai Sender Bozen

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